Das Protokoll kann am Ende der Seite oder im Download-Bereich als pdf-Datei heruntergeladen werden.

 

Öffentliches Protokoll des dritten Treffens der Vorbereitungsgruppe der Positiven Begegnungen 2009

 

Wann: 26. – 28. Januar 2008


Wo: Bundesgeschäftstelle der DAH, Berlin

Wer: Silke, Dirk, Martin, Sven-Christan (ab Samstag) Wolfgang, Sigrun,  Heike, Andreas H., Andreas K., Gerd, Jochen, Michèle, Bernd


Gast: Luis Escobar Pinzòn (Freitagabend)

Was:

  1. Position GF der DAH
  2. Planungsstand
  3. Barrierefreiheit
  4. Strukturelle Programmplanung
  5. Inhaltliche Programmplanung
  6. Zeit- und sonstige Planung / Vereinbarungen / Sonstiges

 

TOP 1: Position GF der DAH

 

Luis Escobar Pinzon stellt der Vorbereitungsgruppe gegenüber deutlich dar, dass die Positiven Begegnungen nicht nur ihm persönlich sehr wichtig sind. Sie sind die größte und wichtigste Veranstaltung der Deutschen AIDS-Hilfe.
Unglücklicherweise ist durch die in diesem Jubiläumsjahr geplanten zusätzlichen Veranstaltungen – insbesondere die Ethikkonferenz – eine Situation entstanden, in der die Möglichkeit besteht, dass die Ethikkonferenz gegen die Positiven Begegnungen und umgekehrt ausgespielt werden könnten.
Aus seiner Sicht – und aus der Sicht von Verbandsgremien (i.e. der Vorstand) darf das allerdings nicht geschehen.

Er sieht die Probleme mit der Finanzierung, ist aber zuversichtlich, dass sich das lösen lässt – zumindest ist es in der Vergangenheit immer möglich gewesen, das zu lösen und er geht fest davon aus, dass das auch dieses Mal wieder gelingen wird.

Er bietet der Vorbereitungsgruppe alle Unterstützung an, die sie benötigt.

 

TOP 2: Planungsstand


Silke und Joachim Stein (Vorstand AH Stuttgart) haben in der letzten Woche in Stuttgart erneut die möglichen Tagungsstätten und Hotels besucht.

Veranstaltungsort

Das Rathaus ist unter den gegebenen Umständen der attraktivste Veranstaltungsort. Nicht nur, dass es zentraler kaum geht, das Rathaus ist unter bestimmten Bedingungen auch kostenfrei zu bekommen.

Die Kantine des Rathauses ist in der Lage und bereit, die Verpflegung (außer Frühstück, das erfolgt in den Hotels) der Veranstaltung zu gewährleisten.

Es gibt genügend Platz für Laura’s Café.

Die Tagungsräume befinden sich im 3. Und 4. Stocke – im Erdgeschoss steht Ausstellungsfläche zur Verfügung, die sozusagen als Scharnier in die Öffentlichkeit dienen kann und ähnliche Möglichkeiten bietet, wie der Kulturbahnhof in Kassel.

Der bisher angedachte Termin (22. – 25. Januar 2009) geht im Rathaus nicht. Aber das darauf folgende Wochenende: 29. Januar – 1. Februar 2009.

Das einzige mögliche Problem besteht darin, dass nur bei einem Teil der zur Verfügung stehenden Räume die Bestuhlung geändert werden kann. Welche Dimensionen und Konsequenzen das für die konkrete Programmplanung hat, ist ohne bildliche Eindrücke nicht abschätzbar.

Hotel

Die Terminvorgabe des Rathauses ist insofern sogar geschickt, als die beiden Hotels den Kontigentvertrag, der ja den 22. - 25. 1. 2009 gebucht hat, von den Hotels nicht verlängert worden ist. (An dem Wochenende findet in Stuttgart eine große Gastronomiemesse statt und die Hotels sind wohl der Überzeugung gewesen, sie könnten mit der Messe mehr Geschäfte machen, als mit der PoBe.) An dem Wochenende, an dem das Rathaus frei ist, können uns die Hotels auch beherbergen.

Der Weg von den Hotels zum Rathaus ist allerdings länger und umständlicher, als der Weg von den Hotels zum Theaterhaus.

Es müssen voraussichtlich fünf Stationen mit der U-Bahn gefahren werden und insgesamt fallen etwa 20 bis 25 Minuten Fußweg an.

Das macht ein Shuttle-Service für fußschwache notwendig.

Die Vorbereitungsgruppe nimmt das zur Kenntnis, sieht das aber nicht als Hinderungsgrund.

Allgemeines

Zwischenzeitlich ist der Termin mit dem Rathaus bestätigt. Gleichzeitig steht jetzt damit endlich auch der Termin der Veranstaltung fest: 29. Januar – 1. Februar 2009.

Die Positiven Begegnungen 2008 werden in Positive Begegnungen 2009 umbenannt. Das soll schnellstmöglich auf der Website und in jeglicher Kommunikation geändert werden.


TOP 3: Barrierefreiheit

 

Ausgehend von einer E-Mail Kommunikation zwischen Matthias und Bernd, diskutiert die Gruppe über die von Matthias eingebrachten Forderungen. Sie beschließt, Matthias per Mail zu antworten und erneut (wie schon beim ersten Treffen) deutlich zum Ausdruck zu bringen, dass man sehr wohl an Barrierefreiheit interessiert ist. Hier – wie an allen anderen Stellen der Positiven Begegnungen – müssen allerdings Kompromisse gemacht werden. Die normative Kraft des Faktischen lässt gelegentlich wenig Raum. So ist beispielsweise aufgrund des engen finanziellen Spielraums und der Mietpreise für Veranstaltungsräume die Möglichkeit, sich einen anderen Veranstaltungsort zu suchen, der bessere akustische Eigenschaften hat, als das Rathaus, schlicht nicht gegeben.

Wir werden sobald Eckpunkte (etwa auch finanzieller Natur) klar sind, uns anhand der praktischen Gegebenheiten dem Thema Barrierefreiheit erneut intensiv zuwenden und werden Matthias dabei um Unterstützung bitten.


TOP 4: Strukturelle Programmplanung

 

Da die Programmredaktion ja bei ihrem ersten Treffen  festgestellt hat, dass erst noch grundlegende Festlegungen erfolgen müssen, bevor in die konkrete Programmplanung eingestiegen werden kann, wird nun mit der gesamten Gruppe die von der Programmredaktion vorgeschlagenen Festlegungen diskutiert und endgültig festgelegt. Da dieser Schritt von zentraler Bedeutung ist, nimmt sich die Gruppe Zeit für ausführliche Diskussionen, die im Protokoll nur als Ergebnis aufscheinen.

Die Vorbereitungsgruppe vereinbart, die vorgeschlagene Tagesstruktur zu übernehmen.

Dabei müssen folgende Aspekte berücksichtigt werden:

Aktivierung am Morgen

Die Aktivierung soll beibehalten werden. Allerdings muss die Zeit, zu der die Aktivierung stattfinden neu geplant werden, denn nun muss die Fahrzeit zwischen Hotel und Rathaus berücksichtigt werden. Es stellt sich die Frage, ob die Aktivierung nicht in/an den Hotels geschehen soll/kann. Anhand der konkreten Ressourcen vor Ort (in den Hotels) muss entschieden werden, wann und wie sie stattfinden soll.

Lange Workshops

Es muss im Programm klar formuliert werden, welche Workshops den ganzen Tag laufen. Am Nachmittag können keine neuen Personen zu einem ganztägigen Workshop zukommen.

Zahl der Veranstaltungsräume

Derzeit stehen im Rathaus selbst 12 Räume zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit, sozusagen in Blickweite des Rathauses weitere Räume dazu zu mieten. Insgesamt sollten es 15 Räume sein – 20 wären perfekt, um in großen Workshops auch arbeitsteilig Arbeiten zu können, das wird aber wahrscheinlich nicht gehen).

Unter Umständen müsste – aufgrund der räumlichen Begebenheiten im Rathaus – der Ruheraum ausgelagert werden.

Geschützte Räume

Erneut wird über geschützte Räume diskutiert und einmal mehr die Entscheidung getroffen, keine zielgruppenspezifischen Angebote zu setzen.

Jedoch kann es (und wird erfahrungsgemäß auch) sinnvoll und notwendig sein, Workshops geschlechtsspezifisch anzubieten bzw. zeitweise einen Workshop nach Geschlechtern zu trennen. In diesen Fällen sollten die jeweiligen Perspektiven aber unbedingt wieder zusammengeführt werden.

Neue Gefäße für Kritik

Im Zuge der (nicht beendeten) Diskussion über die Frage, wie Kritik konstruktiv gehalten und proaktiv eingebaut werden kann, schlägt die Gruppe vor (als eine der Möglichkeiten), einen Workshop anzubieten, der sich mit der Zukunft der Positiven Begegnungen als solche beschäftigt. Hat sich die Veranstaltung in ihrer Komplexität und ihrem Anspruch überlebt? Können, müssen andere Formen gewählt werden, um zu einer Belebung und stärkeren Fokussierung der Selbsthilfe zu kommen? Etc. etc.

Pressekonferenz

Die Funktion bzw. vor allem der konkrete Ablauf der Pressekonferenzen ist noch nicht klar.

Abendessen

Favorisiert wird eine Abendessenszeit von 18.00 – 21.00 Uhr. Das wird aller Voraussicht nach aber Probleme mit der Kantine geben, die nur für 2 ½ Stunden Essen anbieten kann. Geht also 18.00 – 21.00 Uhr nicht, soll es denn 18.30 – 21.00 Uhr sein.

Veranstaltungsformen

Die Gruppe diskutiert die verschiedenen Veranstaltungsformen und sieht sich an, wie dass die vorigen Vorbereitungsgruppen gelöst haben.

Dabei kommt sie zu der Überzeugung, dass das sehr unübersichtlich ist und sie sich eher auf vier Veranstaltungsformen reduzieren möchte:

  • Open-Spaces (hier sind wir auf der Suche nach einer treffenden deutschen Übersetzung)
  • Skills-Building (auch hier sind wir dankbar für jeden Übersetzungsvorschlag – Kompetenzwerkstatt lautet der bisherige Versuch)
  • Workshops (M und XL für halbtägige bzw. ganztägige Workshops)
  • Info (für die wenigen Info-Veranstaltungen, die wir noch anbieten wollen)

Dazu kommen dann noch die Formen, die sozusagen auf anderen Ebenen liegen:

  • Eröffnungsplenum
  • Abschlussplenum
  • Abendplena
  • Pressekonferenzen
  • Offene Räume
  • Abschlussparty

Diskussion und Festlegung zu einzelnen Veranstaltungsformen

Grundsätzlich sollen keine Themen angeboten werden, die vor Ort zuhauf angeboten werden – dass trifft vor allem auf medizinische Informationsveranstaltungen zu. Das ist die Zielvorgabe, von der es in begründeten Fällen Ausnahmen geben kann.

Offene Räume

Wir haben in Leipzig erstmals diese Interventionsform gewählt, um das Ankommen, das Kennenlernen – die Begegnung - zu erleichtern. Und hatten einen überraschend großen Erfolg damit. Insofern wollen wir das wieder anbieten. Nach Diskussion der diesbezüglichen Erfahrungen aus Leipzig, stellt die Vorbereitungsgruppe allerdings klar, dass es sich hierbei um zielgruppenspezifische und nicht um netzwerkspezifische Räume oder um Werbeveranstaltungen von Netzwerken handelt. Netzwerke können Gastgeber sein.

Auch war die Offenheit der Räume in Leipzig nicht die, die wir gewünscht hatten – so hat es nach kurzer Zeit eine geschlossene Tür gegeben.

Beides ist nicht in unserem Sinn und soll für Stuttgart ausgeschlossen werden.

Skills-Building

Es wird intensiv über die Ausrichtung und die benötigten zeitlichen Ressourcen diskutiert.

Der während des ersten Treffens der Programmredaktion gemachte Vorschlag zur Arzt/Patient-Kommunikation wird verworfen.

Die Gruppe entscheidet sich zu zwei Zeitleisten – was in zwei Skills-Building Workshops mündet, die über (fast) die ganze Veranstaltung laufen sollen.

Gebärdensprachkurs

soll über 3 oder vier Einheiten/Zeitleisten laufen – genaueres muss mit Christian Geilfuss abgesprochen werden

Kampagnenplanung

soll über vier Einheiten/Zeitleisten laufen und muss – anders als in Leipzig – zum Konferenzfokus (siehe weiter unten im Protokoll) auf der Konferenz Ergebnisse „vorführen“; das kann möglicherweise im Rahmen der Abschlussveranstaltung geschehen

Abschlussparty

Laura hat signalisiert, dass sie die Party gerne in ihrem Café in Stuttgart durchführen möchte. Nach Diskussion der möglichen Alternativen, nimmt die Vorbereitungsgruppe Lauras Angebot gerne und dankend an.


TOP 5: Inhaltliche Programmplanung

 

Es folgt eine Reflexion der bisherigen Diskussionsprozesse und der Themensammlungen unter Berücksichtigung der Programmstruktur und der schon konkreter angedachten Themenbereiche.

Dabei fällt auf, dass wir noch sehr auf der Ebene der individuellen Bedürfnis-/Bedarfs-Befriedigung diskutieren und uns daher in der politischen Ausrichtung begrenzen.

Es erfolgt ein kurzes Brainstorming über Veränderungen, die uns heuet strukturieren. Der Gruppe fallen spontan die beiden Aspekte ein:

  • Übertragungswahrscheinlichkeit bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit einem HIV-Positivem, dessen Viruslast unter HAART stabil unter der Nachweisgrenze liegt – und
  • Das Bild von HIV/AIDS – krank und doch gesund

Gerade letzterer Aspekt wird in der Gruppendiskussion durch einen Eintrag von Michael Jähme im Diskussionsforum stark angeregt.

Im Folgenden unzusammenhängend einzelne Stickworte aus dem Diskussionsprozess, die schlussendlich zu der Entscheidung geführt haben:

  • Für die Ikonographie des „Alten AIDS“ gibt es (noch) keine Ablösung
  • „Es geht mir gut“ vs. Elend und „Es geht mir schlecht“ (auch und gerade in der Außendarstellung / in den Medien)
  • Was unterscheidet uns von anderen Patientengruppen mit chronischen Erkrankungen:
    • Verknüpfung Schuld und Krankheit
    • Verknüpfung Sexualität und Seuche
    • Verknüpfung Sexualität und Schuld
    • Irreale/irrationale Einschätzung des Gefährdungspotenzials (der Übertragungswahrscheinlichkeit
  • Diskriminierung / Diskriminierungserwartung
  • Zuschreibungen – Projektionsfläche sein
  • Begriffe für Menschen mit HIV/AIDS und die dahinterliegenden Konzepte:
    • Betroffen
    • Befallen
    • Infiziert
    • Mensch mit HIV/AIDS

Aus dieser intensiven und sehr persönlichen Diskussion ergibt sich folgendes Dreieck (bitte als drei gleichwertige Aspekte betrachten, die sich gegenseitig beeinflussen)

Zu den jeweiligen Punkten sind im Laufe der Diskussion Stichwortsammlungen entstanden, die im Weiteren folgen.

Stigma / (Selbst)Stigmatisierung

  • Kampagne gegen (Selbst)Stigmatisierung – damit Festlegung des Inhaltes und des Ziels eines der beiden Skills-Building Workshops
  • Sexualität: mit den beiden Aspekten Schuld und Seuche
  • Scham
  • geoutet / nicht geoutet
  • Medizinsystem: mit den beiden Aspekten Definition von HIV/AIDS und Bilder von HIV/AIDS
  • Medien: mit den beiden Aspekten Definition von HIV/AIDS und Bilder von HIV/AIDS

Einschränkungen / Ressourcen

  • Selbstbestimmt leben
  • Würde
  • Und der Verweis auf die bisherigen erarbeiteten Oberthemen, wie sie der letzten Protokollanlage entnommen werden können

Diskriminierung

  • Politik: mit den beiden Aspekten Krankheit und Kosten
  • Recht / Justiz
  • Positive untereinander

Ich bin mir als Protokollant sehr wohl darüber im Klaren, dass gerade der letzte TOP für Außenstehende in seiner Dimension schwer nachvollziehbar ist und ich das auch im Protokoll nicht abbilden kann. Die Diskussion bzw. der Diskussionsprozess und die abgelaufenen gruppendynamischen Prozesse sowie die individuellen Reflexionsprozesse haben jedoch für alle Beteiligten eindeutig die Ausrichtung der Konferenz deutlich gemacht.

Die Programmredaktion wird auf ihrem nächsten Treffen die weitere Programmplanung unter den drei oben genannten Aspekten vorantreiben und wird hier besonderen Wert auf lösungsorientierte Ansätze legen.

Insbesondere der Aspekt Stigma / (Selbst)Stigmatisierung ist mit Öffentlichkeit und Gesicht-zeigen verknüpft. Die Vorbereitungsgruppe ist sich darüber im Klaren, dass sie mögliche Teilnehmende unter Umständen überfordert oder gar ausgrenzt (aus der Serie: ich bin Führungskraft in … und kann es mir nicht leisten, dass mein Gesicht in diesem Zusammenhang auftaucht – bis hin zu: ich trau mich nicht). Das war uns während der Diskussion bewusst, ist also nicht einfach nur passiert sondern auch eine Entscheidung.

Die in diesem Zusammenhang geführte Diskussion verweist noch einmal auf lokale Veranstaltungen / Settings / Ressourcen und auf die ebenfalls von der DAH finanzierten Bundesweiten Positiventreffen, die sechsmal im Jahr im Waldschlösschen stattfinden.


TOP 6: Zeit- und sonstige Planung / Vereinbarungen / Sonstiges

 

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterDie aktualisierte Zeitleiste kann hier online gelesen werden.

 

Gestalten der Zeit bis zum Januar 2009

Anders als in den bisherigen Vorbereitungsgruppen haben wir aufgrund der Terminverschiebung etwa sechs Monate mehr Zeit - und müssen aber auch sechs Monate länger durchhalten. Das erfordert eine gewisse Sorgfalt, damit das gruppendynamisch auch klappt.

Dazu kommt, dass sich aufgrund der Verschiebung der Rhythmus der Veranstaltungen nicht ändert und die nächste PoBe in 2010 stattfinden soll – was zur Folge hat, dass teilweise parallel an der 2009er und 2010er gebaut werden wird. Natürlich macht es Sinn – wenn es denn schon so sein wird – die 2010er Vorbereitungsgruppe in der Endphase der Vorbereitung der 2009er einzubinden. Sie können dann viel besser für die 2010er lernen.

Im Oktober 2008 wird es deshalb zu einem gemeinsamen Treffen der Vorbereitungsgruppen 2009 und 2010 kommen – wobei derzeit noch völlig unklar ist, wie das vonstatten gehen wird und vor allem, wie die 2010er vorbereitet werden wird.

Diese Treffen soll vom 07. bis zum 09. November 2008 in Berlin stattfinden.

Das Juli-Treffen wird in Stuttgart stattfinden.

Marketing der PoBe 2009

Es sollen von Interessengruppen aktiv Feed-Backs eingeholt werden. Das Oberthema (Stigma etc.) kann gut auf den Positiventreffen und Netzwerktreffen eingebracht werden.Zuständig sind folgende Personen für folgende Treffen:

1. – 3. Februar JES-Sprecherrat Jochen
22. – 24. Februar Netzwerk Angehörige

Sigrun

6. – 9. März Heterotreffen (Travemünde) ?
28. März LAG NRW Wolfgang
4. – 9. April Frauentreffen Heike (Reinhild)
8. – 13. Mai Landespositiventreffen BaWü Gerd, Andreas K.
5. – 8. Juni Heterotreffen (Göttingen) Bernd
7. Juni LAG NRW Wolfgang
27. – 29. Juni Treffen der Netzwerke Sigrun, Dirk
5. – 8. Juli Gehörlosentreffen Martin, Bernd
10. – 13. Juli JuPo-Treffen Andreas K., Heike
7. – 10. August AfroLeben plus Heike
21. – 24. August Netzwerktreffen 20+pos Andreas K.
Immer Bundesweite Positiventreffen Dirk/Heike/Andreas

Themenspeicher

  • Pressekonferenz
  • Anfangs- und Abschlussplenum
  • Neue Gefäße für Kritik
  • Projektmesse
  • Abendplena
  • Wie machen wir die PoBe attraktiver für Migrant(inn)en?
  • Barrierefreiheit

Eher für die Programmredaktion:

  • Vision PoBe2010
  • Sex bei VL < 50
  • Superinfektion
  • Kampagnenplanung
  • Zukunft PoBe allgemein

 

Abschlussrunde

Es folgt eine Abschlussrunde.


Dateien:
Anlage 2 zum Protokoll 1. Treffen Vorbereitungsgrupoe - Zeitleiste Beliebt

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12.03.2012
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