Protokoll 4. Vorbereitungstreffen - Positive Begegnungen 2006 - Konferenz zum Leben mit HIV und AIDS

19. - 21. 5. 2006, Ramada-Treff-Hotel, Leipzig

Teilnehmer/innen:
Felix Gallé (bis Sa.-mittag, 20. 5.), Michael Gillhuber, Heike Gronski (ab Sa, 20. 5.), Sigrun Haagen, Sven Hanselmann (ab Sa., 20. 5.), Barbara Passolt, Hans Probst, Jutta Rosch, Bernd Vielhaber

Verhindert:
Dirk Hetzel, Kassa, Michael Rüffin

Moderation/Organisation:
Silke Klumb, Achim Weber, Martin Westphal, Olaf Kretschmer

Protokoll:
Friederike Wyrwich


TOP 1 Durchgang des vorläufigen Programms


  • Siehe Workshopplanung vom 22.5.06
  • Text der Vorbereitungsgruppe für Programmheft schreiben Michael Rüffin, Michael Gillhuber, Sven Hanselmann und Felix Gallé (Deadline 15.6.06)
  • Fitness:
    • Zeitverschiebung von 8.15 - 9.00 Uhr
    • Titel- und Textänderung
  • zu F12:
    • R. Sch. mit Input, wenn gewünscht
    • zwei Trends bei Neuinfektionen: schwule Männer, heterosexuelle Frauen
    • Workshop eventuell an einem bestimmten Punkt trennen
  • zu F13:
    • statt WS Kompetenznetz: WS "Über den Schatten springen" (Arbeitstitel)
    • Brief von PatientInnenbeirat soll klären, warum WS Kompetenznetz laufen sollte, liegt aber bis heute nicht vor
    • wenn es Bedarf gibt, kann dieser Workshop auch als Open Space stattfinden


TOP 2 Logo


Achim Weber präsentiert das Logo und den Schriftzug "positive Begegnungen" in blau/orange:

  • soll bei der nächsten Konferenz mit anderen Farben wieder benutzt werden
  • Reaktion der Vorbereitungsgruppe: sehr schön, T-Shirts und Schlüsselbänder drucken lassen
  • Hans Probst holt dafür Kostenvoranschläge ein


TOP 3 Workshopklärung


Tausch F17 "Jugendliche mit HIV/Aids" gegen S12 "Outen für positive und negative Jugendliche":

  • wegen Doppelbelegung von C.S. am Freitagnachmittag (F12)
  • Martin Westphal fragt G. B. (S12), ob er auch am Freitag Zeit hat

F13 "Über den Schatten springen"

  • Vorschlag von Achim Weber, statt des WS Kompetenznetz bzw. Open Space-WS eine Veranstaltung zum Thema: Umgang mit Krankheit bei uns selbst anzubieten
  • daraus entstehend Diskussion über Dynamik der Vorbereitungsgruppe
  • die Gruppe beschließt eine gemeinsame Mail an Dirk Hetzel und Michael Rüffin zu schreiben
  • danach Zusammentragen möglicher Inhalte für den Workshop: Einverständnis der Gruppe mit Workshop
    • Umgang mit Krankheit in Arbeitszusammenhängen, Freundeskreis, Selbsthilfe, Beziehungen
    • in Bezug auf somatische und psychosomatische Erkrankungen
    • Rückmeldungen bei psychischen Veränderungen durch Medikamente
  • Mögliche WS-Leitungen:
    • N. (Psychoanalytiker aus Düsseldorf),
    • "Nachfolger" von K. P. im Waldschlösschen (Psychotherapeut),
    • T. B., H. K., St. K., A.L., M. M., P. M.
  • Workshopverantwortung Sigrun und Bernd
    • Sigrun Haagen fragt bei M. M. an
    • Bernd Vielhaber schreibt Ausschreibungstext

zu Frauen-, Drogen-, Migrantenperspektive für die WS F4, F12 HIV-Positive & Primärprävention:

  • R. K.-K., A. B. LAG Positiv handeln
  • Heike Gronski fragt nach


TOP 4 Mittagsplena/Abschlussplena

 

Besprechung der Plena unter Zugrundelegung der Ergebnisse der Telefonkonferenz vom 4.5.2006.

Mittagsplenum Freitag (Veränderungen im med. Versorgungssystem):

  • 1. Thema (Off-Label-Use) weglassen, da sich nach dem letztem Obergerichtsurteil die Lage deutlich entspannt hat, dafür Platzhalter für Thema Gesundheitsreform im weitesten Sinne
  • 3. Thema (Therapieleitlinien, Angst der Ärzte vor einer Beschneidung ihrer therapeutischen Freiheit)
  • Moderation (tough): 1. St. D. oder S. S./B. B.
  • Podium: St. E., DAGNÄ, DAIG, Armin Schafberger

Mittagsplenum Samstag (Prävention):

  • Moderation: LC. E. P. dazu max. 4 Podiumsgäste
  • Fachleute kein Problem mehr (z.B. A. S., F. A.), eher Frauen
  • Heike Gronski recherchiert Frau aus Köln
  • weitere Ideen: M. T., M. D., M. R., Ärztin aus Tübingen?, K. R. (Ärztin aus Köln)

Abschlussplenum Sonntag (Prävention):

  • inhaltliche Abgrenzung zu Samstag noch etwas schwammig
  • zur Klärung: am Sonntag gibt es eine Podiums- nicht Plenumsdiskussion
  • Sonntag wird nach außen kommuniziert, Samstag nach innen
  • Struktur:
  • 1. Teil: inhaltliche Podiumsdiskussion: 60 Minuten M.C. (Moderation), Provokateure (SC. F., B.V.), BZgA, B. J., F. A., M.D., H.J., R.J. etc.
  • 2. Teil: Verleihung des Präventionspreises, Zusammenfassung der Konferenz und Abschlussrede Vorstand im Dialog mit Moderator H. W. auf dem Sofa (Teilnehmer, Vorbereitungsgruppe, Workshopleitungen, Vorstand)


TOP 5 Eröffnungsplenum

Ideen für künstlerischen Beitrag:

  • G. D., T. F., B. B. (angefragt), E. u. d. B.

Geplante Reden:

  • Bundesgesundheitsministerin Schmidt: 20 min
  • OB Leipzig: 5 min
  • Vorstand DAH: 5 min
  • Alternative, falls OB und BM Gesundheit nicht kommen: Vorbereitungsgruppe sollte sich einmal kurz vorstellen Idee: Gruppe geht auf Bühne, bekommt Blumen und wirft sie zurück ins Publikum
    • inhaltlicher Vortrag von jemand anderem - z.B. zum Verständnis von Krankheit und Behinderung K. E.-M.
  • weitere Besprechung mit H. W.


TOP 6 Abendplena


Abendplena Zeitaufteilung:

  • 20 Minuten:  Begrüßung, Frage nach der Stimmung, Transport von Emotionen
  • 10 Minuten: "Housekeeping"
  • 30 Minuten: Transport der wichtigsten Workshopinhalte (Präsentation oder Gespräch)
  • Entscheidung über das, was aus Workshops berichtet wird zwischen 18.30 und 19.00 Uhr


TOP 7 Offene Räume


Martin Westphal berichtet:

Grundsätzliches zu den Offenen Räumen:

  • Offene Räume werden von der Vorbereitungsgruppe angeboten sie dienen dem Ankommen und sollen Orientierung, Begegnungen und Kommunikation ermöglichen
  • benötigen dazu: hergerichteten Raum, Getränke, Ansprechpartner
  • die angesprochenen Netzwerke können zu den kommunizierten Bedingungen diese Offenen Räume gestalten - sie nehmen der Vorbereitungsgruppe damit sozusagen Arbeit ab - im Gegenzug können sie die Offenen Räume auch dazu nutzen, ein wenig für sich selbst zu werben - aber sie können sich die Zielgruppe nicht aussuchen

Rückmeldungen von drei Netzwerken (Angehörige, Ch. G./Gehörlose, NW 20 + pos)

Plan B: Nochmaliges Nachfragen bei übrigen Netzwerken:

  • Heike Gronski bei "positiv handeln" für Offener Raum Schwule
  • Heike Gronski bei Frau aus NRW (Plan B: P. K.) für Offener Raum Frauen
  • Silke Klumb bei A., St., S. A. für Offener Raum Migranten
  • Martin Westphal bei G. W. für Offener Raum Heteros
  • Bernd Vielhaber bei JES für Offener Raum Drogengebraucher

Deadline für Rückmeldungen der Netzwerke: 15. Juni 2006, danach werden wir gezielt Einzelpersonen ansprechen, die uns die Offenen Räume gestalten sollen


TOP 8 Dienstpläne


Anreise zu den Positiven Begegnungen

  • für Vorbereitungsgruppe am Mittwoch, 23.8.2006,mittags 14 Uhr Treffen der Vorbereitungsgruppe im Ramada-Hotel, Leipzig-Paunsdorf
  • 17 Uhr Treffen mit allen Ehrenamtlichen bei der Leipziger AIDS-Hilfe (Kennenlernen, Grillabend, Auto-Shuttle zum Hotel)
  • Donnerstagvormittag Hotelführung für Leipziger Ehrenamtler

Abreise:

  • Sonntag, 27.8.2006, ca. 17 Uhr

Sonst noch:

  • K. K. macht Beifahrer-Fahrdienst
  • wer will, kann ehrenamtlich bei Kongressparty hinterm Tresen helfen
  • Blumenschmuck arrangiert ein Mensch über die DAH
  • Hans Probst kümmert sich um die Blumen in Leipzig


TOP 9 Prozesssteuerung während der Konferenz


ein bis zwei kurze Treffen pro Konferenztag für die Vorbereitungsgruppe:

  • gemeinsames Mittagessen, Freitag & Samstag, 13 - 14 Uhr, getrennt von den Konferenzteilnehmern in einem Nebenraum des Restaurants alle sollen sich zumindest kurz melden, ob etwas anliegt, auch wenn es nichts gibt
  • verpflichtend für: die Verantwortlichen für die Open Spaces für die Moderatoren der Abendplena
  • Handynummern von allen an Martin Westphal

Open Space-Koordination:

  • verantwortlich: Heike Gronski und Barbara Passolt
  • F10, F19 und F20  werden beim Auswahltreffen vorstrukturiert
  • S10, S19, S20 werden auf Abendplenum am Freitag verkündet (verschriftlicht, an die Wand gebeamt)
  • Open Space-Moderator/innen: (Namensliste in dieser Protokollversion gestrichen)


TOP 10 Workshopbeobachter


Info-Workshops grundsätzlich nicht beobachten

Beobachten:

  • Freitagvormittag: F4, F6, F7, F8, F9, F10
  • Freitagnachmittag: F12, F13, F15, F18, F19, F20
  • Samstagvormittag: S1, S4, S7, S8, S10
  • Samstagnachmittag: S11, S14, S15, S19, S20
  • Beobachter: (Namensliste in dieser Protokollversion gestrichen)

sonst noch:

  • Silke Klumb und Bernd Vielhaber überlegen Struktur, wie die Informationen des Tages ins Abendplenum zu bringen sind
  • Vorschläge für Mitarbeit am Life+Magazin: (Namensliste in dieser Protokollversion gestrichen)
  • Fotos: SK M.


Top 11 Rahmenprogramm


Hans Probst berichtet:

Dance for Life:

  • Präsentation der Postkartenentwürfe Mehrheitsvotum für grünen Entwurf (7 dafür, 2 egal)
  • Druck und 10.000 Postkarten werden von Postkartenaufsteller-Firma gesponsert

Filmfestival:

  • Do., Fr. u. Sa. jeweils um 20.00 und 22.00 Uhr Filme in der Kinobar "Prager Frühling"
  • Filme sollten im Hotel noch mal beworben werden die meisten Filme laufen unter Umständen auf Englisch, da aus den USA

Bauzäune für Kunstaktion werden noch in persönlichem Gespräch von Martin Westphal mit Hotel geklärt

Massagen:

  • noch keine Antwort von O. R. Jutta Rosch kennt zwei kostenlose Masseure (Vereinsmitglieder) - werden gerne in Anspruch genommen also ansprechen

Multi-Ethnic-Night

es wird vom Afrikaner-NW einen DJ geben, mehr jedoch nicht (Essenszubereitung nicht möglich)

Sozial- und Patientenberatung:

  • Patientenberatung übernimmt Silke Klumb
  • um Sozialberatung kümmert sich Martin Westphal

Trauerinstallation:

  • Innenhof für die bisherige Lichterinstallation zu eng
  • deshalb drei Bäume des Hofes mit Streifen und Wünschen/Gedanken aus Futterseide behängen
  • Licht von Bambuspartylichtern evtl. Steinhaufen auf der Rasenmitte zwischen den Bänken

Kinderbetreuung:

  • findet in den Räumen der Aidshilfe Leipzig statt
  • haben für Ausstattungsgegenstände (Tische, Stühle, Matratzen, Garten) gesorgt
  • für Rahmenprogramm steht Gruppe von sechs Student/innen in Erzieher/innenausbildung bereit
  • es gibt eine Nachtbetreuung,
  • außerdem wurde darauf geachtet, dass viele Betreuer/innen (jung, alt, männlich, weiblich) zur Verfügung stehen
  • es wird gekocht
  • Bus vorhanden
  • Besuch von besonders schönen Spielplätzen und Stadtrundfahrten geplant
  • konkreter Plan, wenn klar ist, wie viele Kinder welchen Alters kommen


TOP 12 Beantwortung von E-Mail aus München


  • Vorstand soll auf Eintrag hingewiesen werden
  • Wunsch nach Positionierung des Vorstands äußern
  • Bernd Vielhaber schickt die Mail


TOP 13 Zielgruppenansprache (Jugendliche, Muslime)


Heike Gronski hat Anmeldeformulare bereits mit extra Ansprache weiter geleitet

Andere Möglichkeiten:

  • muslimische Projekte in Berlin
  • Beratungstelefone ("Rosa Telefone")
  • über schwullesbische Organisationen, LSVD
  • Gesundheitsämter
  • Internet, muttersprachliche Diskussionsforen Jugendliche über GayRomeo, Gaydar, Lambda,
  • Kliniken/Schwerpunktpraxen Kinderkliniken mit HIV-Schwerpunkt gibt es in Düsseldorf, München I. G.-W. (ehemals Virchow-Klinikum)


TOP 14 Betreuung minderjähriger Jugendlicher


Jugendliche reisen mit Betreuung an

Offene Fragen:

Erstattung von Fahrtkosten und Teilnehmerbeiträgen für Betreuung

ansonsten:

Verpflegung und Versorgung im Hotel um Rahmenprogramm (auch außerhalb des Hauses) kümmern sich Jutta Rosch und Hans Probst


TOP 15 Arbeitsgruppen


Teilnehmerauswahl:

  • Anmeldeschluss ist am 30. Juni
  • Auswahltreffen am 24.7.06 von 10.00 bis 17.00 Uhr in der DAH, Berlin
  • zuvor auf klare Kriterien einigen (prozentuale Aufteilung in Neue, Frauen, Männer etc.)
  • mit den Haufen einsteigen, wo am meisten gesiebt werden muss
  • Auswahlgruppe:(Olaf Kretschmer), Silke Klumb, Martin Westphal, Achim Weber, Heike Gronski, Barbara Passolt, Bernd Vielhaber

Olaf Kretschmer erfasst die Open-Spaces

Themenvorschläge Posterauswahl:

  • Deadline am 10. Juni 2006
  • Bewerbungen werden am 20. Juni an alle gemailt
  • Punktevergabe wie Schulnoten 1-6, keine Kriterien
  • kein Poster sollte weniger als fünf Reviews haben
  • Bildung einer Durchschnittsnote,
  • ab Note 4 wird nicht mehr zugelassen
  • wichtig: auch gescheiterte Projekte einbeziehen

Preisgeld/Name:

  • Name: Preis der Positiven Begegnungen
  • über die Preisvergabe entscheidet das Votum der Teilnehmer/innen mit durchnummerierten Zetteln
  • Preisübergabe durch Teilnehmer/in, z.B. P. K. (Bernd Vielhaber fragt sie an)

weitere Ideen:

  • "Viruslastbarometer"
  • Konferenzstatistik


TOP 16 Themenfindung Öffentlichkeitsarbeit/Pressekonferenz/Vorworte


Themensammlung für Veranstaltungen:

  • Krankheitsdefinition der WHO seit 1948 unbearbeitet, neue nötig
  • Generationenaustausch
  • Notwendigkeit der Information durch Individualisierung von Aids
  • schlechter werdende Gesundheitsversorgung
  • "Aids hat kein Gesicht", unoffener Umgang mit Erkrankung -> durch Konferenz wird Aids wieder sichtbarer
  • silence = death von "Act up": haben diese Situation wieder
  • Unsichtbarkeit macht Prävention und verantwortliches Handeln schwieriger
  • Strukturelle Prävention ist gesamtgesellschaftlicher Aspekt: Welche Anforderungen/Hürden stellen sich Menschen mit HIV entgegen bis sie sich outen? Was kosten uns Unfälle von Motoradfahrern, Fußballern, Hausmännern?
  • weiteres öffnen der Gruppen untereinander, Zusammenrücken der Betroffenen gegen die Entsolidarisierung
  • Generationenfrage, gesellschaftliche Situation für junge Infizierte
  • soziale Entwicklung: Menschen schweigen viel mehr als vor fünf Jahren = Schritte rückwärts, für die es wichtige Gründe gibt
  • Fremdbild/Selbstbild: Wie werden wir von außen wahrgenommen? Wie setzt uns das unter Druck? (Körperlich geht es uns besser - wir setzen uns selbst mehr unter Druck zu funktionieren, was dann doch nicht so geht.) Inwieweit sind wir gezwungen, uns an die "Unsichtbarkeit von Aids" anzupassen?
  • Es gibt immer noch große Unterschiede zwischen Aids-Erkrankung und anderen Erkrankungen: z.B. in der sozialen Rezeption.
  • bin gespannt wie wir es schaffen, die Öffnung gegen die Entsolidarisierung zu transportieren.

Pressekonferenz am 23.8.2006, 11 Uhr in Leipzig:

Teilnehmer/innen:

  • Sigrun Haagen, Heike Gronski, AIDS-Hilfe Leipzig, Vorstand/Geschäftsführung DAH

Ort:

  • möglichst im Rathaus mit Ausstellung in der Wandelhalle,

verantwortlich:

  • Hans Probst

Webcast:

kurze Diskussion über Sinnhaftigkeit und möglichen Auswirkungen einer Videoübertragung ins Internet (z.B. Offenheit von Diskussionen)

Entscheidung:

noch keine Übertragung auf den Positiven Begegnungen 2006, aber für die Zukunft im Kopf behalten


TOP 17 Verschiedenes


Übersetzungen:

  • mit der entsprechenden Firma muss noch über die Kosten geredet werden
  • Übersetzungsmöglichkeit noch mal kommunizieren
  • sonst alles klar

Chat mit JVA-Insassen

  • Bärbel Knorr fragen, wie es beim letzten Mal gemacht wurde
  • Information muss auch in Knäste reingetragen werden

Dies war das letzte reguläre Treffen der Vorbereitungsgruppe.

Die Daten der Arbeitsgruppentreffen und des Treffens unmittelbar vor den Positiven Begegnungen stehen weiter oben im Protokoll.

Ende: 21.5.2006, 13 Uhr

Dateien:
Positionspapier Community-Beteiligung Beliebt

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