Das Protokoll kann am Ende der Seite oder im Download-Bereich als pdf-Datei heruntergeladen werden.

 

Öffentliches Protokoll des ersten Treffens des Community-Board des 1. SÖDAK

Wer:

  • Michèle Meyer
  • Wiltrut Stefanek
  • Ervan Rached
  • Bernd Vielhaber

 

Wann:

Freitag, 4. Juli – Sonntag, 6. Juli 2008

Wo:

Tagungszentrum der Münchner AIDS-Hilfe

Was:

1. Update – Stand der Ding

2. Protokolle

3. Ergebnisse diverser Veranstaltungen

4. CB-Ressourcen

5. Themensammlung / Veranstaltungsplanung

6. Scholarship-Programm

7. Externe Kommunikation

8. Interne Kommunikation

9. CB-Budget

10. Verschiedenes


TOP 1: Update

 

Seit dem Kick-off-Meeting (22. – 24. Februar 2008) ist viel Zeit verstrichen und einiges passiert:

  • Das Kick-Off-Meeting hat den erwünschten Effekt verfehlt. Es sind aus Österreich, der Schweiz und Deutschland jeweils nur zwei Bewerbungen eingegangen.
    • Leider konnten nur drei dieser sechs Leute am Kick-Off teilnehmen. (Michèle, Sieglinde und Bernd waren aus familiären, beruflichen bzw. gesundheitlichen Gründen verhindert). Die Anwesenden versuchten, das CB zu konstituieren.
    • Im Nachgang dieser Sitzung (ausgelöst über die Diskussionen über das Protokoll und die Interaktionen mit dem Kongresspräsidenten) traten zwei Personen wieder aus dem CB aus, sodass das CB nur noch aus vier Personen besteht.
  • Das Protokoll des Kick-Off-Meetings (und aus oben dargelegten Gründen auch der ersten CB-Sitzung) ist noch nicht veröffentlicht und längst überholt. Wir beschließen, das Protokoll nicht mehr zu aktualisieren und zu veröffentlichen.
  • Aufgrund der Bewegungen / Veränderungen ist diese Sitzung im Grunde die konstituierende Sitzung des CB.

 

TOP 2: Protokolle

 

Noch nicht in einer veröffentlichungsfähigen Fassung liegen die beiden folgenden Protokolle vor:

  • Protokoll der Telefonkonferenz CB/Vernazza vom 9. Mai 2008
  • Protokoll der Telefonkonferenz des Conference-Board vom 10. Juni 2008

Für ersteres Protokoll zeichnet das CB verantwortlich. Hier müssen wir eine veröffentlichungsfähige Version erstellen. Für letzteres ist Vernazza verantwortlich.

 

TOP 3: Ergebnisse diverser Veranstaltungen

 

Es wird kurz darüber diskutiert, ob die Ethik-Konferenz in Frankfurt Einfluss auf die Programmgestaltung des SÖDAK haben wird – bzw. ob und was das CB davon mit nach St. Gallen nehmen will. (www.ethikkonferenz.de)

Am 11. Oktober 2008 wird in NRW die Veranstaltung HIVKontrovers stattfinden (www.hivkontrovers.de). Bernd wird versuchen, für das CB Einladungen zu bekommen. Nach kurzer Diskussion der Veranstaltung scheint dem CB klar, dass hier wichtige Impulse möglich sind, die wiederum in St. Gallen aufgegriffen werden können.

 

TOP 4: CB – Ressourcen

 

Allgemeine Stimmungslage

Die Stimmungslage ist von Unklarheit, längeren Phasen der Nicht-Aktivität, dem Nicht-Wissen, wann und wo die Organisation beginnt und dergleichen geprägt. Das führt insgesamt zu einer spürbaren De-Motivation.

Arbeitsbedingungen

Ausgelöst von der Reflexion der eigenen Befindlichkeit legt das CB fest, welche Parameter erfüllt sein müssen, damit sich das CB eine konstruktive Zusammenarbeit vorstellen kann:

  • Das CB ist ein gleichberechtigter Partner bei der Kongressvorbereitung
    • Wir machen das an folgenden Punkten fest:
      • Das CB gestaltet und entscheidet die (inhaltliche) Vorbereitung auf gleicher Augenhöhe mit.
      • Das CB ist im Prozess der Vorbereitung aktiv beteiligt – derzeit gibt es für das CB keinen erkennbaren und transparenten Prozess.
      • Interdisziplinarität (= Integration von nicht-ärztlichen und nicht-grundlagenwissenschaftlichen / naturwissenschaftlichen Professionen und Perspektiven) erfolgt – vor allem auch schon im Prozess der Vorbereitung!
      • Die Kommunikation zwischen dem Präsidium und den anderen Gremien des Kongresses findet regelmäßig und transparent statt.
  • Der Kongress – als deklarierte Fort- und Weiterbildungsveranstaltung für alle im Feld tätigen Gruppen – ist nicht zugangsbegrenzt (im Sinne etwa einer Kontingentierung bestimmtet Teilnehmer/innen-Gruppen).
  • Entscheidungen sind verbindlich! Derzeit fehlt es etwas am Vertrauen. Mündliche Äußerungen und entsprechende Niederschriften weichen von einander ab. Schriftliche Äußerungen (Protokolle, E-Mails) sind im Zweifel ausgesprochen schwammig formuliert, sodass das CB nicht wirklich einschätzen kann, was ist und was nicht.

Aufgrund der vom Kongresspräsidenten vorgegebenen Bedingungen für die Vorbereitung (keine oder fast keine Treffen sondern im Wesentlichen Telefonkonferenzen oder dezentrale Bearbeitung auf einem zentralen Server liegender Dokumente), sieht das CB erhebliche Probleme, sich einzubringen. In der Vergangenheit wurden die Kongresse auf Treffen organisiert. Es wurde diskutiert und argumentativ um die beste Lösung gerungen. In diesem Prozess hatte das CB ständig die Möglichkeit, sich argumentativ einzubringen um die Interessen von Menschen HIV/AIDS einzubringen. Dieser – kreative – Prozess soll nun vollständig anders laufen. Aufgrund der Eindimensionalität der (gewählten) technischen Kommunikation, hat das CB erhebliche Bedenken, seine Funktion erfüllen zu können.

Verstärkt werden diese Bedenken durch den Kongresspräsidenten, der nahezu ausschließlich ergebnisorientiert denkt – was ja an sich zu begrüßen ist – aber dabei in den Augen des CB den kreativen Prozess vollkommen vernachlässigt.

So hat er dem CB angeboten, Slots eigenständig inhaltlich zu füllen und durchzuführen. Das ist in den Augen des CB insofern ein Rückschritt, als wir in den letzten Jahren eher versucht haben, keine Naturschutzgebiete abzustecken, sondern die sogenannte Betroffenenperspektive als eine der notwendigen Perspektiven im Zuge der Interdisziplinarität zu verankern. Das setzt aber – so unsere Überzeugung – einen kreativen Prozess voraus, in dessen Zuge sich die Perspektiven ergänzen können. Das würde mit zwei oder drei CB-Slots keinesfalls zielführend zu leisten sein.

Scientific-Board

Das CB strebt – wie in der Vergangenheit auch – einen Sitz im Scientific Board an. Der soll von Bernd wahrgenommen werden.


TOP 5: Themensammlung / Veranstaltungsplanung

 

Das CB sammelt aus seiner Sicht Themen für den Kongress

  • HIV/AIDS und Recht
  • Prävention mit bzw. gegen Menschen mit HIV/AIDS
  • (Selbst)Stimga und (medizinische) Versorgung
  • 25 Jahre HIV/AIDS: Was hat sich verändert? Wo wollen/werden wir ihn 25 Jahren sein?
  • HIV und älter werden (zunehmend andere Erkrankungen, die zu HIV dazukommen)
  • STD: Moral und Politik in Medizin und Prävention
  • Superinfektion
  • HIV im Knast
  • HIV bei „Illegalen“
  • HIV 2. Generation (HIV-Infizierte, die HIV-positiv zur Welt gekommen sind und deren Entwicklung; soziale, medizinische, Prozesse)
  • HIV und vernachlässigte Fachgebiete (Zahnheilkunde, Augenheilkunde, HNO, ..)
  • Geschlechtsspezifische Themen (HIV und Frau: Menstruation, Schwangerschaft, Klimakterium. Ansonsten werden von uns Geschlechterunterschiede als Querschnittsthema an allen sinnvollen Stellen betrachten und müssen an allen relevanten Stellen aufscheinen.)
  • „fremde“ Erreger (in der Behandlung von Migrant(inn)en oder in der Reisemedizin für HIV-Positive)
  • Qualitätsicherug in der medizinischen Versorgung

Nach intensiver Diskussion beschließt dass CB, folgende Themen in die Kooperation mit den AIDS-Hilfe einzuspeisen und bei den AHs Lobbyarbeit zu betreiben, sich mit diesen Themen zu beschäftigen:

  • HIV und älter werden (zunehmend andere Erkrankungen, die zu HIV dazukommen)
  • Superinfektion
  • HIV im Knast
  • HIV bei „Illegalen“

Folgende Themen werden vom CB aktivst in den Kongress eingebracht bzw. an den Kongress „delegiert“:

  • HIV und älter werden (zunehmend andere Erkrankungen, die zu HIV dazukommen)
  • STD: Moral und Politik in Medizin und Prävention
  • HIV 2. Generation (HIV-Infizierte, die HIV-positiv zur Welt gekommen sind und deren Entwicklung; soziale, medizinische, … Prozesse)
  • HIV und vernachlässigte Fachgebiete (Zahnheilkunde, Augenheilkunde, HNO, ..)
  • Geschlechtsspezifische Themen (HIV und Frau: Menstruation, Schwangerschaft, Klimakterium).
  • „fremde“ Erreger (in der Behandlung von MigrantInnen oder in der Reisemedizin für HIV-Positive)

Folgende Themen werden vom CB weiter ausgearbeitet und dem Präsidium in Form eines Veranstaltungsvorschlages unterbreitet:

  • Prävention mit bzw. gegen Menschen mit HIV/AIDS
  • (Selbst)Stimga und (medizinische) Versorgung
  • 25 Jahre HIV/AIDS: Was hat sich verändert? Wo wollen/werden wir ihn 25 Jahren sein?

Das CB erarbeitet für diese Themen erste Entwürfe für Veranstaltungen:


Arbeitstitel: Prävention wohin?

Struktur:

Einführungsvortrag 20 min,
Podiumsdiskussion 25 min
gefolgt von 45 min Diskussion mit den TeilnehmerInnen

Einführungsvortrag: N.N.

Thema: Prävention zwischen Angst und Furcht, Moral und Politik; soziale Kontrolle – domestizierte Sexualität vs. Seuchenkontrolle; HIV und STD

Podium:

Expertise Public Health
Expertise Politik
Expertise AH-Österreich
Expertise HIV-Positive
Expertise praktisch arbeitende Präventionisten

Moderation: N.N.


Arbeitstitel: Prävention mit oder gegen Menschen mit HIV

Struktur:

Einführungsvortrag 20 min,
Podiumsdiskussion 25 min
gefolgt von 45 min Diskussion mit den TeilnehmerInnen

Einführungsvortrag: N.N.

Thema: Welche Bilder/Textbilder werden im Rahmen der Primärprävention über Menschen mit HIV/AIDS bzw. die HIV-Infektion gesendet? Mit welchen Folgen und Nebenfolgen für HIV-Negative und HIV-Positive?

Podium:

PositHIV Prevention pro: N.N.
PositHIV Prevention contra: N.N.
Expertise Kampagnen: N.N. aus A, CH und D

Moderation: N.N.


Arbeitstitel: 50 Jahre HIV/AIDS – Rückblick auf die ersten 25 Jahre – Vorschau auf die nächsten 25 Jahre

Struktur:

Abschlussplenum - Podiumsdiskussion

Thema:

Überblick/Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse des Kongresses (keine Riesendatenfluten oder monströse Power-Points); Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse des Kongresses aus der Betrachtung der vergangenen 25 Jahre und dem Versuch, sich den kommenden 25 Jahren anzunähern (Welche Herausforderungen werden uns in den nächsten 25 Jahren erwarten?)

Podium:

Kongresspräsidium,
Track-Chairs,
CB

Moderation: N.N.


Arbeitstitel: Ikonographie von HIV/AIDS

Struktur:

Einführungsvortrag 20 min,
Podiumsdiskussion 25 min
gefolgt von 45 min Diskussion mit den TeilnehmerInnen

Einführungsvortrag: N.N.

Thema: Welche Bilder über Menschen mit HIV/AIDS bzw. die HIV-Infektion selbst werden über die Text- und Bildbotschaften der Materialien der AHs/der Präventionsagenturen vermittelt?

Podium:

N.N.

Moderation: N.N.

Bemerkung: In der Vergangenheit hat die Deutsche AIDS-Stiftung immer einen sogenannten Medien-Workshop (HIV in den Medien) veranstaltet. Das CB strebt hier – sofern es wieder zu einem solchen WS kommen sollte – eine Kooperation an.


Arbeitstitel: Wem gehört HIV? Selbsthilfe versus Fremdhilfe – Zukunft der Selbsthilfe in A, CH und D

Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Get-Together des CB/Scholarship


TOP 6: Scholarship-Programm

 

Die Scholarship-Programme der letzten drei Kongresse werden kritisch analysiert.

Das CB einigt sich auf folgende Parameter:

Das Scholarship-Programm wird auf die Hälfte reduziert – also auf 50 Personen. Davon sollen jeweils 10 Plätze in Österreich und der Schweiz vergeben werden und 30 in Deutschland. Weitere 10 Plätze sollen akquiriert, aber als Reserve fungieren.

50 lokale Freikarten für die Leute aus dem Großraum St. Gallen und Zürich. Das Auswahlverfahren wird von LHIVE und AHS (?) durchgeführt.

Das Scholarship-Programm wird ausgeschrieben. Es sollen Personen ausgesprochen werden, die nachgewiesenermaßen einen Impact in den jeweiligen Communities haben (etwa Redakteure von Publikationen wie Projekt Information), PatientenberaterInnen, GesundheitstrainerInnen – das, was im angelsächsischen Sprachraum Community-Educator genannt wird.

Drei Monate nach Ende der Konferenz sollen die Scholarships angeschrieben und nach dem Kongress befragt werden (Fragebogen). Da in der Vergangenheit die Kongressevaluation nicht unseren Erwartungen entsprach, wollen wir das – auch unter den veränderten Bedingungen dieses Kongresses – für die uns interessierenden Fragen selbst in die Hand nehmen.

Wir gehen davon aus, dass wir diese Summe nicht zusammenbekommen werden.

Im Zweifel werden dann halt nur so viele Plätze vergeben wie Geld da ist-

Wir beschließen, uns an die AHs um Unterstützung zu wenden.

Konferenzmappen

In die Mappen sollen:

  • ein paar Worte zur Schweiz – die „positive“ Schweiz und was muss man wissen
  • Programmempfehlungen vom CB
  • zielgruppenspezifische Infos zu allgemeine Infos zu St. Gallen
  • Notfallnummern und Klinikadresse etc.
  • Eintrittskarten und Anfahrtsskizze Get-Together

Get-Together

Wir wollen wieder eins machen. Neben Essen und Trinken haben wir überlegt, vielleicht eine 60-minütige Diskussion einzubauen.

Muss noch weiter diskutiert und geplant werden.


TOP 7: Externe Kommunikation

 

Kommunikation mit den AIDS-Hilfe-Systemen

Österreich

Aufgrund der derzeitigen Kommunikationsstruktur und der Tatsache, dass die Internationale AIDS-Konferenz 2010 in Wien stattfinden wird, ist das Interesse der AIDS-Hilfe Wien, die ja „Internationales“ für alle AIDS-Hilfen in Österreich macht, begrenzt. Derzeit reagiert die AH Wien nur auf Druck. Die Kommunikation ist daher derzeit einseitig und dringend verbesserungswürdig. Die AH wartet derzeit einfach ab und steht auf dem Standpunkt, dass der Kongresspräsident kommen muss, wenn er was von ihnen will.

Schweiz

Derzeit gibt es nur informelle Kommunikation mit der AH Schweiz. Es haben weder gemeinsame Sitzungen noch inhaltliche Planungen noch Absprachen stattgefunden. Derzeit gibt es nur ein absolutes Minimum an gegenseitiger Information. Michèle wird die Initiative ergreifen. Den Schweizer(inne)n im CB ist die Position der AH Schweiz zum Kongress unklar.

Deutschland

Auch hier ist die Kommunikation verbesserungswürdig. Derzeit gibt es überhaupt keinen Rückfluss seitens der DAH. Bernd versucht zwar, die DAH (Vorstand und GF) regelmäßig über den Fortgang zu informieren, bekommt aber weder eine Rückmeldung noch gibt es wie auch immer geartete Absprachen.

Web-Site

  • Es wird eine Kurzusammenfassung des Kick-Off online gestellt.
  • Eine öffentliche Version dieses Protokolls geht online
  • Die Mitgliederseite muss aktualisiert werden
  • Protokolle der Telefonkonferenzen sollen online gestellt werden. Hier muss Vernazza sein OK geben.
  • Die Website würde ja gerne das Coporate Design des Kongresses übernehmen.

Positive Begegnungen 2009 (29. Januar – 1. Februar 2009 in Stuttgart)

Traditionell haben sich die CBs immer auf den PoBe (bzw. den Vorgängerveranstaltungen) präsentiert und dort die Möglichkeit der Einflussnahme auf die CB-Arbeit gegeben.

Aufgrund der veränderten Programm-Struktur der PoBe 2009 kann das nur im Rahmen der Open-Spaces stattfinden. (Nachtrag: Aus Open Space sind Thementreffs geworden – siehe hierzu das Protokoll der Vorbereitungsgruppe und das vorläufige Programm der PoBe.)

Da Michèle und Bernd auf der Veranstaltung in ihrer Funktion als Mitglieder der Vorbereitungsgruppe unterwegs sein werden, müssen Wiltrut und Ervan das CB repräsentieren.

Bernd wird auf der nächsten Sitzung der Vorbereitungsgruppe wegen eines Open-Space für das CB nachfragen. (Nachtrag: Aufgrund der Veränderungen ist das nicht mehr notwendig. Das CB kann sich im Rahmen der Thementreffs problemlos einbringen.)

Es wird endgültig entschieden werden, ob sich das CB repräsentieren will/kann, wenn Wiltrut und Ervan wissen, ob sie können oder Dienst schieben müssen. Erst dann werden wir gemeinsam einen Open Space vorbereiten.

Presse-/Netzwerk-Verteiler

Es wird ein gemeinsamer Verteiler erstellt.


TOP 8: Interne Kommunikation

 

Wir verständigen und auf folgendes:

  • Deadlines sind im Betreff anzuführen.
  • Nicht Antworten bedeutet Zustimmung.
  • Dem derzeitigen Informationschaos können wir nur begegnen, wenn wir unsere Infos austauschen. Regelmäßige Mails und/oder Telefonkonferenzen wären Varianten.
  • Antworten – sofern es nicht wirklich eindeutig um bilaterale Dinge geht – immer an alle.

Wir wollen versuchen, in Mexiko mit dem Präsidium einen Termin hinzubekommen, um die grundlegenden Fragen endgültig zu klären. Lassen die sich nicht zur Zufriedenheit klären, wird das CB seine Arbeit einstellen.


TOP 9: CB-Budget

 

Das Spardiktat hat bereits für Probleme gesorgt. Die budgetierten Kosten für das erste CB-Treffen weichen – zumindest in Einzelposten – vom Budget ab.

Aus finanziellen Gründen müssen wir uns von der Maßgabe verabschieden, dass wir einen Tagungsort wählen, zu dem alle eine etwa gleichlange Anreise haben.

 

TOP 10: Verschiedenes

 

Terminplanung

Das nächste CB-Treffen wird für November angedacht. Der Termin wird per Mail gemacht. Derzeit sieht es nach dem Wochenende 21. – 23. November 2008 aus.

Tagesordnung:

Stand der Dinge

Scholarship

Programmplanung

Zu klärende Fragen

Das CB wünscht einen groben Überblick über den Stand der (technischen) Organisation und der Finanzen (weniger der konkreten Summen, als vielmehr der „Folgen“ der Drittmittelakquisition = wie viele Industrie-Symposien wird es nun wirklich geben, wann werden sie stattfinde etc.).

  • Besteht nach wie vor die Möglichkeit, jenseits der offiziell geplanten Zahl der Parallelveranstaltungen, weitere Veranstaltungen abzuhalten? Wenn ja, in welchem Umfang und wie ist die dafür zur Verfügung gestellte räumliche Ausstattung?
  • Soll es – wie in der Vergangenheit auch – neben der Industrieausstellung eine NGO-Ausstellung geben? Welche Bedingungen gelten dafür? (Aus Sicht des CB kostenfrei, eine Stellwand, ein Tisch, zwei Stühle, Strom und zwei Ausstellerkarten für die jeweilige NGO) Wie wird der Auswahlprozess der NGO organisiert werden?
  • Wo wird über das Programm und dessen Entstehungsprozess entschieden?
  • Wie kann sichergestellt werden, dass das CB immer auf dem Laufenden ist und Einfluss nehmen kann?
  • Wie verhält es sich mit kostengünstiger Verpflegung im Kongresszentrum?

 

Dateien:
Gemeinsame Erklärung zur Community-Beteiligung an den Deutsch/Österreichischen AIDS-Kongressen Beliebt

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13.03.2012
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