Protokoll Konzeptseminar
Deutsch/Österreichischer AIDS-Kongress,
2007, Frankfurt/M.

 

Teilnehmer/innen: Frank Amort, Dirk Hetzel, Andreas Hudecek, Marco Jesse, Petra Klüfer, Claudia Kuderna, Wiltrud Stefanek, Bernd Vielhaber, Achim Weber

Entschuldigt: Maya Czajka

Protokoll: Friederike Wyrwich

Beginn: 10.1.2006 13 Uhr


TOP 1 Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer/innen


Kurze Begrüßung der Teilnehmer/innen durch Luis Escobar, Geschäftsführer der DAH. Grußadresse von Maya Czajka, Vorstand der DAH, die erkrankt ist, an der Kongresssitzung am Freitag, 13. 1. 2006 in Frankfurt/M. jedoch teilnehmen wird.


Kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer/innen:

  • Dirk Hetzel, DAH
  • Andreas Hudecek, Community-Board 2005, Community-Board Österreich
  • Wiltrut Stefanek, Community-Board 2005, Community-Board Österreich
  • Achim Weber, DAH
  • Claudia Kuderna, AH Wien
  • Petra Klüfer, Community-Board 2005
  • Frank Amort, AH Wien
  • Marco Jesse, Community-Board 2005
  • Bernd Vielhaber, Community-Board 2005


TOP 2 Rückblick/Analyse Deutsch/Österreichischer AIDS-Kongress in Wien


Analyse der Zusammenarbeit zwischen Community-Boards und AIDS-Hilfen sowie zwischen der Deutschen AIDS-Gesellschaft, der Österreichischen AIDS-Gesellschaft und dem Kongress. Was sollte fortgeführt bzw. verändert werden?

Andreas Hudecek:

  • gut waren:
    • die Einbindung von Betroffenen in die verschiedenen Sessions: wurden dadurch einfühlsam und nachdenklich gemacht
    • obwohl es darum lange Streitereien gab, war es am Ende doch gut
    • "sprecht nicht über uns, sondern mit uns", z.B. als gleichberechtigte/r Positive/r auf Expertenpanel
    • Besucherbetreuung im Scholarship-Programm: sehr gutes Echo, man sollte fragen, ob AH Frankfurt das ähnlich machen will und kann
  • schlecht war:
    • Ruhebereich stimmte überhaupt nicht
    • war mit lediglich Tischen und Stühlen überhaupt nicht einladend
    • nicht ordentlich ausgeschildert
    • Presselounge unten wäre viel besser gewesen

Wiltrut Stefanek:

  • schlecht waren:
    • im Ruhebereich: die Möblierung und dass man nichts zu Trinken/Essen anbieten konnte (Preise waren ansonsten sehr hoch, Essen/Trinken Hotelsache)
    • die sehr reduzierte Kommunikation zischen der Kongresspräsidentin und dem Community-Board
    • Besetzung des Podiums mit Frau F. durch Kongresspräsidentin => wichtig: Einbindung von Betroffenen in bestimmte Sessions muss am Freitag in Frankfurt unbedingt besprochen werden
  • besser war:
    • die Zusammenarbeit zwischen dem Österreichischen und dem deutschen Teil des Community-Boards bis auf ein paar Schwierigkeiten in der Kommunikation die aber durch besseres Kennen lernen leichter geworden ist

Achim Weber:

  • nicht so gut waren:
    • Pflegesymposium rutscht immer ein bisschen hinten runter (Schlusswort ging total unter)
    • gibt Widerspruch, ob wir wirklich offiziell dabei sind oder nebenher:
      - schaffen wir aber auch gar nicht personell
      - mit einigen Fragen wollen wir uns auch gar nicht belasten
    • nervend: immer wieder ums Geld kämpfen zu müssen
    • soll beim nächsten Mal anders sein: von Anfang an, eine Summe verankern, klare Budgetierung des Pflegesymposiums
  • gut waren:
    • Symposium als zweitägige Veranstaltung
    • Leute sollen aber nicht überfordert werden: deshalb beim nächsten mal zwei halbe Tage
    • Konflikt, aus dem wir aber nicht heraus kommen, ist, dass wir nicht die normale Taktung haben
    • Wichtiger ist, dass Teilnehmer/innen ihre Fragen geklärt bekommen
    • Symposium ist bei Pflegekräften sehr gut angekommen, alle Veranstaltungen voll
    • wir haben die Leute miteinander ins Gespräch gebracht

Claudia Kuderna:

  • gut waren:
    • unsere klare, eingeschränkte Zielsetzung (psychosoziale Themen und Prävention stärker zu etablieren) ist quantitativ voll aufgegangen
    • hatten freie Hand: konnten einladen, wen wir wollten, keine finanziellen Probleme
  • schlecht waren:
    • nicht gelungen, Kongressstruktur (6 Vorträge in 1,5 Stunden, keine Zeit für Fragen) grundsätzlich aufzubrechen

Petra Klüfer:

  • schlecht waren:
    • Mitgliederschwund im Community-Board
    • daraus entstehende Arbeitsmehrbelastungen
    • haben es noch nicht geschafft, die eigenen Verbindlichkeiten wahrzunehmen (z.B. Hilferuf bei Überforderung) => müssen das für uns klären, damit wir Kongresspräsidenten anders gegenüber auftreten können
    • Verteilung der Räumlichkeiten (überfüllte Workshops): sollten uns vom Präsidenten nicht abbügeln lassen
    • fehlende Transparenz des Budgets: wusste nie, wie viel Geld noch im Topf ist
    • sollten gegenüber dem Kongress hierarchisch gleiche Gesprächspartner im Community-Board aufstellen (siehe Positionspapier)

Frank Amort:

  • gut waren:
    • Konferenz viel besser als in Hamburg
    • Themen wurden nicht nur abgearbeitet sondern auch gesetzt
    • persönliche Kommunikation mit Kongresspräsidentin
  • schlecht waren:
    • Sessions haben nicht gut funktioniert (aber hatten im Nachhinein trotzdem hohen Impact)
    • Osteuropa-Stipendiaten
    • in der Kommunikation deutsche Befindlichkeiten beachten lernen zu müssen
    • bundesweite Diskussion lokaler Entscheidungen in Veranstaltungen sind für Österreicher uninteressant
    • Präventionsveranstaltungen waren zu verplant: pro Session sollte ein freier Beitrag eingeplant werden

Marco Jesse:

  • schlecht waren:
    • Community-Board-Mitarbeit: war am Anfang sehr unsicher, was meine Aufgaben sind
    • Scholarships
    • dass viele Absprachen regelmäßig nicht eingehalten wurden
    • Kommunikation mit anderen Gremien
    • Isolierte NGO-Stände, Ausstellungsbereich (mehr Mischung besser)
  • gut waren:
    • dass ein Teil der praktischen Arbeit von der DAH gemacht wurde
    • Verpflegung über Wiener AIDS-Hilfe

Bernd Vielhaber:

  • gut waren:
    • Support vor Ort => sollte auch in Frankfurt so sein
    • weiter aus dem Ghetto heraus zu kommen und Veranstaltungen anderen interessierten Besuchern zu öffnen
  • schlecht waren:
    • Kommunikation mit Kongresspräsidentin
    • Integration von Arbeiten in bereits fertig geplante Sessions (sechs Leute im Panel und vier eingereichte Arbeiten waren viel zu viel)
    • Nach wie vor mangelnde Interdisziplinarität
    • Zusammensetzung des Community-Boards (Mitgliederschwund)
      => das verlangt veränderte Ausschreibung für Community-Board
    • Arbeitsteilung von Community-Board und AIDS-Hilfen: mehr inhaltliche Abstimmung
    • Besetzung des Präsidiums => funktional bessere Verteilung
    • Agenda-Setting: haben uns nicht durchgesetzt, mehr offene Punkte zu benennen
    • Pflegesymposium ist nicht absentiert worden, sondern hat sich selbst absentiert (Programm zu spät, dann keine Diskussion darüber: Interdisziplinarität beginnt in der Planungsphase, Pflegesymposium muss sich dort einbringen)
    • Auswahl und Legitimation des deutschen Teils des Community-Boards

Dirk Hetzel:

  • gut waren:
    • deutlicher Entwicklungsschritt zwischen Hamburg und Wien sichtbar = Messlatte für Frankfurt
    • interne Zusammenarbeit im Haus
    • Kooperation zwischen AH Wien und DAH
      ist in Wien besser gelungen, Kollegen einzubeziehen => sollte fortgeführt werden


TOP 3 Scholarship-Programm


Kurze Diskussion über Mitnahmementalität einiger Scholarship-Nutzer. Im Großen und Ganzen wird das Programm jedoch für gut befunden: Der weitaus überwiegende Teil der Nutzer hat die Veranstaltungen interessiert besucht, die Multiplikation hat gut funktioniert. Die Akquise war auf Österreichischer Seite unproblematisch, auf deutscher Seite allerdings unprofessionell und stark verbesserungsbedürftig.

Diskussionsergebnis zum Scholarship-Programm Osteuropa:

  • zukünftig soll es kein eigenes Osteuropa-Programm mehr geben
  • Scholarships werden statt dessen für Personen aus Deutschland, Österreich und osteuropäischen Staaten ausgeschrieben
  • bei letzteren wird es sich voraussichtlich eher um "handverlesene Einzelkontakte" handeln
  • Nutzer müssen unbedingt sprachlich kompetent sein
  • bei einem Kongress-Schwerpunkt Osteuropa sollte Ausschreibung noch einmal überarbeitet werden

Diskussionsergebnis Akquise:

  • das Scholarship-Programm wird als integraler Bestandteil des Kongresses betrachtet
  • Finanzierung soll über Kongressbudget laufen
  • die Auswahl der Teilnehmer liegt beim Community-Board
  • hierüber muss es einen Vertrag geben, der alle Aspekte abdeckt, inkl.:
    • Kommunikation des gesamten Scholarship-Programms mit Vertrag in Richtung Sponsoren
    • Klarstellung, dass es innerhalb des Kongressbudgets ein Teilbudget für das Scholarship-Programm gibt (damit das Geld nicht einfach für etwas anderes verwandt werden kann)
    • der Vertrag muss spätestens 12 Monate vor Kongressbeginn zustande kommen, da ansonsten:
    • die Österreicher ihre Gelder wie gehabt akquirieren werden,
    • für Deutschland muss dann eine Alternativregelung gefunden werden.


TOP 4 Pflegesymposium


Kritische Diskussion zum Pflegesymposium:

  • weniger als 50 Prozent der Kongressteilnehmer haben wahrgenommen, dass es das Symposium überhaupt gibt,
  • wurde auch vom Community-Board als Parallelveranstaltung wahrgenommen,
  • Community-Board hat Pflegethema als solches nicht so wichtig genommen und auch keine Veranstaltung besucht,
  • mehr Interdisziplinarität wünschenswert.

Achim Weber:

  • andererseits waren Veranstaltungen voll,
  • Symposium richtet sich ursprünglich zunächst vor allem an Pflegekräfte, die viele der Kongressanforderungen gar nicht erfüllen können (Englischkenntnisse, Powerpoint-Präsentationen),
  • Symposium passt deshalb auch nicht richtig ins wissenschaftliche Kongressschema,
  • möchten uns natürlich mehr bewerben, haben aber nicht genügend Personalressourcen dafür => Konflikt, der kaum aufzulösen geht
  • möchte für 2007, dass Budget des Symposiums aus dem Kongress kommt,
  • Ideen aus dem Community-Board sind im Pflegesymposium willkommen
  • haben Interesse daran, dass Community-Board teilnimmt oder mitmacht.


TOP 5: Ziele für die Kongressbeteiligung


Community-Board und AIDS-Hilfen diskutieren die zukünftige politische und inhaltliche Positionierung zunächst getrennt. Die anschließend zusammen getragenen Ergebnisse weisen viele Überschneidungen auf.

Bernd Vielhaber berichtet für das Community-Board:

  • Fokussierung auf das Lernklima: hier wurde bislang am wenigsten umgesetztnoch mehr Interdisziplinarität
    • siehe hierzu auch das Positionspapier, was im Zuge der Kongressvorbereitung des Hamburger Kongresses erstellt wurde;
    • d.h. längere Pausen, weniger Leute in den Sessions, damit es möglich wird zu diskutieren
  • Generalmotto "Nicht über, sondern mit uns reden" als Teil des Engagements, Themen und Perspektiven reinzubringen, beibehalten
  • Akzeptanz als gleichwertiger Partner
    • Wahrnehmung als ernsthafter Gesprächspartner nicht nur geduldet bzw. als Feigenblattfunktion
    • dazu gehört auch Kommunikation: gleiche Informationen für uns wie für alle anderen
  • Mehr Mut zur Bearbeitung von Themen, zu denen (noch) keine empirischen Daten vorliegen
    • = mehr Mut zu "anderen" Veranstaltungen abseits des Abstract-Schemas
  • Arbeitsstrukturen:
    • transparente Kommunikation
    • Verlässlichkeit von Zusagen und Terminvereinbarungen
    • Erfolgskontrolle
    • Vertragliche Vereinbarungen über Budget/Scholarship
  • Langfristige Ziele über 2007 hinaus:
    • kein Kampf mehr ums Budget;
    • Scholarship-Programm soll normal zum Kongress gehören;
    • Einbindung von Betroffenen und unseren Themen soll kein Kampf mehr sein;
    • der deutsche Teil des Community-Board strebt langfristig an, Mitveranstalter des Kongresses werden
    • entsprechende Weichen sollen jetzt gestellt werden;
    • für den österreichischen Teil ist das im Augenblick noch zu früh.

Dirk Hetzel berichtet für die DAH und AH Wien:

  • größere methodische Vielfalt, zunächst bei unseren eigenen Workshops durchsetzen
  • thematisch sollen nicht nur breit getretene Pfade begangen werden => auch neue Themen, die noch nicht so beforscht sind
  • keine Vermischung von Prävention und Epidemiologie mehr:Anzahl der Workshops wie in Wien, Erhöhung vorstellbar
    • Programmmischung ist auch ein Marketingaspekt, den der Kongresspräsident nicht unterschätzen sollte
  • Einbeziehung der AH Frankfurt: entweder als Vollmitglied im Präsidium oder als Schnittstelle zu Institutionen/Szene vor Ort
  • sehen uns als AIDS-Hilfen als Unterstützer des neuen Community-Boards und Vertrauen auf seine Kompetenzen
  • freuen uns über Anregungen des Community-Boards zum Thema Prävention
  • ebenso sollte Community-Board signalisieren, wenn sich die AIDS-Hilfen zu medizinischen und anderen Themen äußern sollen.
  • auch 2007 soll es ein Pflegesymposium geben:AH Wien will nicht Kongress-Mitveranstalter werden.
    • inhaltliche Ausrichtung durch Pflegeorganisationen aus Österreich/Deutschland

 

TOP 6: Community-Board-Meeting


Themen:

  • Ausschreibung Community-Board
  • zeitliche Ressourcen der Mitglieder
  • technische Arbeitsplatzausstattung
  • Aufgabensplitting (Ressorts, Kompetenzen)
  • Verlaufskontrolle (Termine, Qualitätskontrolle)
  • Verbindlichkeit
  • Knotenpersonen

Zeitliche Ressourcen

  • AH-Mitarbeiter müssen nicht nur für Veranstaltungen, sondern auch für die Vor- und Nachbereitung freigestellt werden
  • Community-Board-Mitarbeit umfasst voraussichtlich:
    • 4 bis 5 Treffen (2 lange, 2 kurze)
    • 6 Präsidiumssitzungen
    • sehr unterschiedliche Arbeitsbelastung, in Anfangsphase 1-2 Stunden pro Woche, in der Endphase (letzte 6 Monate - je nach konkretem Arbeitsgebiet) bis zu 5 Stunden pro Woche
  • Treffen müssen so stattfinden wie vereinbart und können nicht ständig verschoben werden

Technische Arbeitsplatzausstattung

  • Internet, E-Mail und Telefon
  • PC und Drucker
  • PC-Programme: Textverarbeitung, Excel, PDF-Viewer (Acrobat Reader), PowerPoint-Viewer
  • Textverarbeitungsprogramm sollte "Änderungen verfolgen"-Funktion besitzen

Aufgabensplitting (Ressorts, Kompetenzen)

  • Unabhängig von der späteren Aufgabe gelten für alle Community-Board-Mitglieder folgende übergreifende Kernkompetenzen:
    • HIV+ bzw. HCV+ und Zugehörigkeit zu einer Zielgruppe der DAH
    • Fähigkeit über den eigenen Tellerrand hinaus zu sehen
    • Akzeptanz unterschiedlicher Lebensstile
    • Verankerung in Selbsthilfezusammenhängen
    • Kommunikationsfähigkeit
    • Krisenfestigkeit, Belastbarkeit
    • deutsche Sprachkompetenz soweit, dass Person in der Lage sein muss, einer Diskussion zu folgen und sich aktiv daran zu beteiligen
    • englische Sprachkompetenz für diejenigen, die sich mit wissenschaftlichen Themen beschäftigen
  • Öffentlichkeitsarbeit:
    • Verfassen von Presseerklärungen, Grußworten
    • Betreuung der Webseite
    • Vorbereitung und Durchführung von Pressekonferenzen
    • Ansprechpartner für Pressegespräche
    • Reden im Rahmen des Eröffnungs- und Abschlussplenums
    • Vorsitz/Moderation von Sitzungen im Kongress
    • Kommunikation in Selbsthilfe-Strukturen
  • Akquisition:
    • von Geld bei Industrie, Stiftungen
    • von Referenten
    • von Zimmerkontingenten (und deren Verwaltung)
    • Preis- und Vertragsverhandlungen
    • Organisation der Zimmerbelegung
    • Betreuung und Verwaltung der Scholarship-Teilnehmer vor Ort:
      • Zusammenstellung von relevanten Materialien
      • Hospitality Desk, Bearbeitung von Anfragen zu ärztlicher Betreuung und sonstigen individuellen Bedürfnissen
      • Verpflegung/Transport
      • Get together
  • Inhaltlicher Input in den Kongress / Interessenvertretung gegenüber dem Kongresspräsidenten
    • Selbstbewusstsein, sehr dickes Fell
    • Skrupellosigkeit/Chuzpe wenn nötig, Fähigkeit mit Unfairness umgehen zu können
    • Selbstbewusster Umgang mit Autoritäten und Ärzten
    • keine Angst, sich zu blamieren
    • Konfliktfähigkeit und Konfliktbereitschaft
    • Mindestmaß an Fachkompetenz
    • kommunikative Kompetenz
  • Organisation von Workshops
    • keine Angst, fremde Leute anzusprechen
    • Organisationsvermögen
    • gewisser Überblick über die Themen und den Kongress
  • Betreuung der Scholarship-Teilnehmer vor Ort
    • Vor-Ort-Kenntnisse
    • psychosoziale Kompetenz

Community-Board-Fortbildung

  • Geld war bereits akquiriert, wurde dann aber doch nicht eingesetzt
  • würde "medizinische Rundreise" ermöglichen oder die Einladung von Experten zu besonderen Themen
  • kann entweder beim Kongress oder bei der DAH angesprochen werden
  • sofern bei DAH: Veranstaltungen müssen relativ früh geblockt werden

Community-Board-Ausschreibung

  • Problem: Wie wählen wir die deutschen Mitglieder des Community-Boards aus?
    • bislang macht es die DAH, weil es niemand anderes macht bzw. niemand legitimiert ist
    • brauchen eine andere Struktur, die das festlegt
  • zwei Lösungen möglich:
    • 1. DAIG soll Community-Board zusammen setzen und wird diese Aufgabe an die DAH delegieren
    • 2. Community-Board beim Kongresspräsidenten ansiedeln (Problem: Menschen sehr unterschiedlich)
  • bislang keine abschließende Lösung gefunden
  • kann nur mit Maya Czajka bzw. der DAH zusammen besprochen werden
  • Ausschreibung muss verändert werden:
    • Arbeitsbereiche klarer definieren
    • benötigte Ressourcen (Zeit, Technik, Kompetenzen) darstellen
    • Zugehörigkeit zu Zielgruppen nach wie vor zentral
  • Vorschlag: Auswahlwochenende durchführen
  • Verteilung der Ausschreibung nicht nur über die einschlägigen Blätter und das Internet, sondern auch über den Verteiler der DAGNÄ und DAIG => um auch Leute anzusprechen, die noch nicht in Institutionen/Netzwerken integriert sind
  • Form: Folder (Was ist Community-Board? Was macht Community-Board? Warum? Ausschreibung Auswahlwochenende)
  • Geld dafür vermutlich von DAH möglich

Ende: 11. 1. 2006, 14 Uhr

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